Wespen Weg mit dir!

Du teilst dein Marmeladenbrot nicht so gerne? Mit welchen Tricks du lästige Wespen loswirst, und was du lieber lassen solltest.

Ablenkfütterung
Es schwirren einfach zu viele Wespen um dich herum? Dann versuch es mit einer Ablenkfütterung. Dazu stellst du zum Beispiel überreife Weintrauben auf. Wichtig: Ordentlich von dir entfernt (so um die 15 Meter) und nicht auf den Esstisch. Sonst lockst du die Wespen erst recht zu dir.

Ansprühen
Die Wespen schwirren schon ums Kuchenbüfett? Jetzt die Fliegenklatsche auspacken? Keine gute Idee! Nimm stattdessen lieber einen Wassersprüher. Einstellung: feiner Sprühnebel. So benetzt denkt die Wespe, es regnet, und dreht ab.

Abwischen
Du hast ein leckeres Eis gegessen? Dann achte darauf, dass du nach dem Essen nicht noch irgendwo süße Reste kleben hast, auf die die Wespen „fliegen“ könnten. Anstinken Was Wespen gar nicht mögen: den Geruch von angebranntem Kaffee. Ein kleines Häufchen Kaffeepulver angezündet, vertreibt die Plagegeister ziemlich gut. Allerdings riecht das auch für Menschen nicht so angenehm.

Abdecken
Wo keine Versuchung, da auch keine Wespe. Gerade beim Frühstück an der frischen Luft ist es deshalb gut, Marmeladengläser gleich wieder zu verschließen und die Wurst abzudecken. Fertig gegessen? Dann zügig den Tisch abräumen. 

Nicht: um dich schlagen
Wespen stechen, wenn sie sich bedroht fühlen. Bedrohlich können zum Beispiel hektisch schlagende Arme auf die Tiere wirken. Also lieber ruhig bleiben und sich im Zweifel kurz zurückziehen.

Nicht: selbst entfernen
Wespen haben bei euch am Haus ein Nest gebaut? Dann lasst euch am besten von Experten beraten, wie man am besten damit umgeht. Hornissen zum Beispiel stehen unter Naturschutz und dürfen nicht einfach getötet werden.

Nicht: anpusten
Die Wespe einfach wegpusten? Lieber nicht, denn in deinem Atem ist das Gas Kohlendioxid enthalten. Und das gilt unter Wespen als Alarmsignal. Das Tierchen wird also eher aggressiver. Übrigens, auch Angstschweiß lässt die Brummer angriffslustiger werden.